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Home > wp > Working Paper 2/2006: Online-Wahlen und die Forderung nach zeitlich unbegrenzt geheimen Wahlen


Our second working paper deals with the unlimited secrecy of the vote.

WP_02_2006

The abstract:
Die Diskussionen bezüglich einer möglichen Einführung von Online-Wahlen, insbesondere von remote Online-Wahlen, wird von der Problematik der geheimen Stimmabgabe bei gleichzeitiger eindeutiger Authentifizierung, angeführt. Dabei interpretieren vor allem Juristen den Wahlrechtsgrundsatz der geheimen
Wahl, als zeitlich unbegrenzte Forderung. Dies kollidiert aber mit dem Einsatz von asymmetrischen oder hybriden Verschlüsselungsverfahren zur Sicherung der Stimme bei der Übertragung. Hier kann nicht gewährleistet werden, dass einzelne oder gar alle Stimmen in einigen Jahren entschlüsselt werden
können. Dieser Beitrag untersucht an den drei bekannten Protokollklassen, welches Angreiferpotential dazu führt, die geheime Wahl zu verletzten. Der Aspekt der geheimen Wahl wird dabei aufgespaltet: Zunächst einmal wir analysiert, ob und wenn ja wie der Angreifer selbst die geheime Wahl brechen kann und anschließend, ob das jeweilige System ihm eine Möglichkeit bietet, diese Erkenntnis aus gegenüber Dritten zu beweisen.


For citation purposes use as follows:

Volkamer, M., Krimmer, R.: Online-Wahlen und die Forderung nach zeitlich unbegrenzt
geheimen Wahlen. Working Paper Series on Electronic Voting and Participation, 02/2006, 2006. WorkingPaper-2-2006 (pdf, 77 KB)


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